Dienstag, 19. September 2017

Die Grundlagen des Spinnfischens

Die Grundlangen des Spinfischen

Geht es beim Angeln gezielt auf die Jagd nach Raubfischen, so ist hierbei das Spinnfischen wohl die Königsdisziplin schlechthin.

 

Definition von Spinnfischen

Der Begriff Spinnfischen leitet sich vom englischen „to spin“ ab, was so viel bedeutet wie „sich drehen, wirbeln, trudeln, kreiseln“.
Unter Spinnfischen, auch „Spinnen“ oder „Blinkern“ genannt, versteht man eine spezielle Art zu angeln. Bei der man mit Kunstködern wie Blinker, Weichplastikköder (Shads oder Twister), Wobbler oder eben auch Spinnern auf die Jagd geht.

Ufer oder vom Boot?

Spinnen kann man vom Ufer oder vom Boot aus, wobei zu sagen ist, dass man bei dieser Angeltechnik nicht sitzt und wartet, sondern das Gewässer aktiv nach bissigen Fischen absucht und so ständig in Bewegung ist. Viel Ausrüstung braucht man hierfür nicht, sie wäre bei so viel Aktivität regelrecht hinderlich.
Wichtig beim Spinnen ist, zu berücksichtigen, dass diese Art zu Angeln nur auf Fischarten Sinn macht, die andere Fische fressen (Barsche, Forellen, Hechte, Zander, … ). Ihr müsst dabei den Köder bei ständigem Auswerfen und Einholen, Auswerfen und Einholen, … beim Einholen so führen, dass seine Bewegungen einen anderen Fisch oder Krebs imitieren. Die Kunst ist es, zu wissen, wann Ihr zieht bzw., wann Ihr Stopps einlegt. Auf diese Weise soll der Raubfisch als Zielfisch durch optische Reize und Vibrationen im richtigen Moment dazu verführt werden, anzubeißen.
In erster Linie gibt der Zielfisch den entscheidenden Ausschlag, welchen Köder und welche Führungstechnik Ihr anwenden solltet.

 

Erfolgsfaktoren beim Spinnfischen

Ihr solltet die Wahl Eures Köders auf die bestehenden Wetterverhältnisse, den entsprechenden Zielfisch und die Tiefe, die Größe, die Temperatur und die Trübheit des Gewässers abstimmen. Schafft Ihr es, zwischen all diesen Faktoren mit DEM EINEN PERFEKTEN Köder eine gute Brücke zu bauen und diesen für den Zielfisch möglichst attraktiv einzuholen bzw. zu bewegen, so sollte Eurem Erfolg beim Spinnen nichts im Wege stehen.

 

Die perfekte Ausrüstung fürs Spinnfischen

Beim Blinkern solltet Ihr nicht viel mehr mit Euch tragen als Eure Rute mit Rolle und Schnur. Eine Köderbox mit einem kleinen, erlesenen Sortiment an Kunstködern sowie einen kleinen Rucksack bzw. eine kleine Umhängetasche mit Lösezange.

Die Wahl der richtigen Ruten fürs Spinnen

Um ein besseres Handling zu ermöglichen und den nötigen Freiraum und Bewegungsspielraum zu gewährleisten, verwendet man beim Spinnen in der Regel kürzere Spinnruten, wie beispielsweise zweiteilige Steckruten, besser aber noch einteilige Spinnruten. Für jeden, der den ganzen Tag über durchgehend mit Auswerfen und Einholen beschäftigt ist, ist hierbei jedes Gramm weniger an Gewicht Gold wert!
Die Spinnruten, die man beim Spinnen verwendet, sind meist etwa zwischen 1,80 m bis 2,70 m lang, die einteiligen Spinnruten sind allerdings in der Regel nur in Längen bis ungefähr 1,90 m erhältlich.
Bei längeren Ruten verliert Ihr aber schlichtweg Euer Gefühl für die beim Spinnfischen doch so wichtige, optimale Köderführung.
Gleich, ob Ihr vom Boot oder vom Flussufer aus spinnt, Ruten mit einer maximalen Länge von 2,10 m sind ausreichen. Nur beim Angeln auf Zander ist eine längere Rute (bis hin zu 2,70 m) zu empfehlen.

Köder, Vorfach und Schnur beim Spinnfischen

Die Wahl des Köders, der Länge der Rute, der Größe der Rolle und des Wurfgewichts wird in erster Linie durch den jeweiligen Zielfisch bestimmt.

Die Montage beim Spinnen besteht grundsätzlich nur aus einem Vorfach, das mit der Hauptschnur verbunden ist und verhindern soll, dass der anbeißende Raubfisch nicht Eure wertvolle Hauptschnur kappt.
Am Ende des Vorfaches befindet sich ein Karabiner, der einen schnellen Wechsel zwischen unterschiedlichen Ködern ermöglichen soll.
Ist mit erhöhter Wahrscheinlichkeit damit zu rechnen, dass in dem Gewässer, in dem Ihr gerade mit Spinnfischen beschäftigt seid, ein Hecht anbeißt. So ist ein Vorfach aus Stahl unbedingt zu empfehlen, ansonsten sollte durchaus auch ein Vorfach aus durchsichtigem Fluorocarbon genügen.

Bei den Ködern sind es allem voran die Spinner, die für Raubfische wirklich unwiderstehlich zu sein scheinen. Die Lichtreflexe und Druckwellen, die sie aussenden, können zum raschen Anbeißen verführen.

Gummifische…

Gummifische hingegen eignen sich hervorragend zum Angeln auf Zander im Fluss, insbesondere dann, wenn die Fische ganz knapp am Grund stehen. Die Gummifische werden hierbei gerne auf einen Jigkopf aufgezogen und können bodennah gezielt so geführt werden, dass sie in kleinen Sprüngen über den Grund des Gewässers tänzeln.
Beim Angeln auf Zander solltet Ihr immer zwischen leichtem und schwerem Zanderangeln unterscheiden. Für das leichte Zanderangeln wählt eine 2,10 m lange Spinnrute mit einem Wurfgewicht von 7 bis 28 g. Das schwere Zanderangeln bedarf einer längeren Rute (2,70 m) mit einem deutlich höheren Wurfgewicht (von etwa 40 bis 70 g).

Forellen und Barsche hingegen beangelt Ihr beispielsweise am besten mit Wobblern und einer 1,80 m langen Rute mit einem Wurfgewicht von etwa 5 bis 15 g und einer Rollengröße von 1000 mit Frontbremse.
Häufig kommt es auch vor, dass Barsche Euren Köder eine ganze Weile verfolgen. Das mag vielleicht daran liegen, dass Barsche absolute Schwarmtiere sind, die Gesellschaft suchen.

Als Allround-Spinnrute für den Anfang solltet Ihr auf eine kurze Rute mit einem Wurfgewicht von ca. 40 g und eine 2000er oder 3000er Stationärrolle zurückgreifen. Wählt dazu eine geflochtene Schnur mit einem Durchmesser von etwa 0,12 bis 0,15 mm. Diese erleichtert Euch die beim Spinnfischen so wichtige Köderführung und verbessert die Bisserkennung enorm.

 

Fazit zum Spinnfischen

Das Spinnfischen auf Raubfische ist eine spannende und durchaus sportliche Angeltechnik. Mit der nötigen Ausdauer, dem perfekten Tackle und dem richtigen Gefühl viel Spaß machen und zu gutem Erfolg führen kann!

So wünsche ich auch Euch viel Freude und ein „Petri Heil“ bei Eurem nächsten Spinner-Ausflug!

Euer Anglerspezi Peter

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Dienstag, 12. September 2017

Gebratener Aal auf Knoblauch-Spaghetti (für 2 Personen)

Aal Rezept

Hi ihr lieber Anglerspezis heute möchte ich mal eine sehr Einfaches und schnell zu Kochendes Aal Rezept vorstellen, dass ihr innerhalb von 30  min zubereitet habt.

Wir benötigen für das Aal Rezept:

  • 1 Aal
  • 250 g Spaghetti
  • 1 Ziebel
  • 6 Knoblauchzehen
  • 2 Zweige Petersil
  • etwas Olivenöl
  • etwas Butterschmalz
  • Salz, mediterran
  • Pfeffer

Und so wird es gemacht:

  1.  Wir nehmen den Aal und schneiden ihn von der Afteröffnung bis zum Kopf auf. Dann nehmen wir den Aal aus und achten dabei das wir die Schwanzniere vollständig entfernen und nicht dabei beschädigen.
  2. Nun ziehen wir den Aal die Haut ab. Nach dem das wir den Aal ausgenommen haben und die Haut abgezogen haben schneiden wir ihn ca. 2  cm dicke Stücke.
  3. Jetzt nehmen wir uns einen Topf und erhitzen das Wasser für unsere Spaghetti und geben ein wenig Salz hinzu. Sobald das Wasser anfängt zu kochen können wir die Spaghetti ins Wasser geben und bissfest kochen.
  4. In der zwischen zeit nehmen wir den Knoblauch und Zwiebel und schneiden diesen klein und Braten ihn in einer Pfanne mit erhitzen Olivenöl knusprig.
  5. Nun nehmen wir eine andere Pfanne und erhitzen das Butterschmalz. Ist das Butterschmalz heiß, legen wir die Aalstücke rein und würzen sie mit mediterranem Salz und Pfeffer. Die Aalstücke gut anbraten, bis sie eine goldbraune Färbung erreichen.
  6. Sobald die Spaghetti bissfest gekocht sind, sieben wir sie ab und geben sie in die Pfanne zu dem Knoblauch und Zwiebel. Die Spaghetti gut in der Pfanne durchwenden und etwas ziehen lassen.
  7. Wenn die Aalstücke die gewünschte Färbung erreicht haben, geben wir die Spaghetti auf einen vorgewärmten Teller und garnieren es mit ein wenig Petersilie. Nun die Fischstücke auf die Nudeln verteilen und servieren.

Ich hoffe, ihr habt viel Spaß beim Nachkochen von diesem schmackhaften Aal Rezept.
Wie immer viel Spaß am Wasser und Petri Heil.

Euer Anglerspezi

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Freitag, 8. September 2017

Flyfishing for Browntrout, Rainbow Trout and Char – Season Startup

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Tipps und Tricks zum erfolgreich Forellenangeln

Forellenangeln

Die Forelle (Salmo trutta) gehört der Familie der Lachsfische (Salmonidae) an und zählt zu den wohl schmackhaftesten und begehrtesten Speisefischen, die unsere heimischen Gewässer besiedeln. Wenn Ihr Euch an einige Grundregeln haltet, könnt auch Ihr ohne große Schwierigkeiten . Ich gebe Euch hier wertvolle Tipps und Tricks zum Forellenangeln, im speziellen für die heimische Bachforelle (Salmo trutta fario), die in ihrem wunderschönen kupferfarbenen Kleid aus Schuppen mit weiß umringten roten und schwarzen Punkten nicht umsonst als Königin der rauschenden, wilden Gebirgsbäche gilt.

Der perfekte Platz

Der Lieblingsplatz der Gebirgsforelle sind kleinere, sauerstoffreiche Fließgewässer, die möglichst klar, jedoch dicht bewachsen sind und selbst in den Sommermonaten noch ausreichend kühl sind. Die bei der Bachforelle bevorzugten Gewässer besitzen zudem Kies- oder Sandbänke am Ufergrund für die Eiablage. Salmo trutta fario besiedelt zahlreiche Gewässer und ist beinahe über ganz Europa verstreut.

Die perfekte Jahreszeit

Die wohl beste Jahreszeit, um erfolgreich Forellenangeln zu gehen, ist der Frühling, beginnend im März oder im April mit Ende der Schonzeit, wenn alle Bäche noch kühl sind.

Angelmethoden

Fliegenfischen

Die Fliegenfischerei ist wohl die Angelmethode Nummer eins, an die der erfahrene Angler denkt, wenn er Forellen angeln möchte und die Königsdisziplin schlechthin unter allen Angelmethoden.
Wer die Fliegenfischerei beherrscht, kann sich glücklich schätzen, denn es ist eine Kunst für sich, die einen mit der Natur verschmelzen und Eins werden lässt.
Sie zu erlernen ist jedoch schwierig und benötigt viel Zeit und Training. Zudem ist das Fliegenfischen mit hohem Aufwand verbunden und bei stark bewachsenen Ufern und Gewässern schwer bis gar nicht durchführbar, da die Pflanzen dem Schwungholen im Weg stehen.

Angeln mit Kunstködern

Erfolgreich Forellenangeln wird durch das Verwenden von Kunstködern deutlich vereinfacht. Die Forelle erweist sich nämlich besonders dann als Parade-Raubfisch, wenn es ums Fressen geht. Sie ist hoch gefräßig und frisst auch gerne kleinere Artgenossen.
Diese Eigenschaft können wir Angler zu unseren Gunsten nutzen und der Bachforelle passende Kunstköder anbieten, um sie zum Anbeißen zu verführen.

Das passende Equipement

Um erfolgreich Forellenangeln gehen zu können, solltet Ihr einige Tipps die geeignete Angelausrüstung betreffend berücksichtigen.

Wer eine Watthose trägt, ist in jedem Falle im klaren Vorteil. Denn so kann der eingeschränkte Mobilitätsbereich am bewachsenen Gewässerrand deutlich verbessert werden, indem man sich im Gewässer selbst fortbewegt. Dies gelingt Euch jedoch nur dann, wenn Ihr zuerst die Fische an ihren Standorten ausmacht und Euch danach mit Bedacht gegen die Strömung auf sie zubewegt. Keinesfalls darf Euch die Forelle kommen sehen! Bitte gebt zudem unbedingt Acht vor Bodenlöchern, die bei entsprechender Tiefe durchaus auch ihre Tücken haben und Gefahren in sich bergen können.

Schränkt Eure Beweglichkeit nicht mit zu umfangreicher und schwerer Angelausrüstung ein: Eine Umhängetasche mit Ködern und diversen Kleingeräten, sowie ein Kescher sollten neben einer 1,80 Meter langen Spinnrute mit einer leichten, geeigneten Rolle und einem Wurfgewicht von maximal 25 g durchaus ausreichen! Erfolgreich Forellenangeln kann man nur mit einem gewissen Ausmaß an Aktivität, da man manchmal über Kilometer durch Wiesen und Gestrüpp schreiten muss, um schöne Spots mit Bachforellen zu finden.

Die Wahl der Schnur solltet Ihr sorgfältig überdenken.

Auch die Wahl der Schnur solltet Ihr sorgfältig überdenken, denn bei besonders klarem Wasser besteht durchaus die Möglichkeit, dass die aufmerksame Bachforelle die Schnur sieht und dann natürlich nicht mehr anbeißt, sondern das Weite sucht. Entscheidet Euch in solchen Fällen am Besten für eine geflochtene Hauptschnur, die nur 0,1 mm dünn ist, und schaltet dem Köder ein monofiles, 0,2 mm dickes Vorfach aus kaum wahrnehmbarem Fluorocarbon vor. So sollte es Euch gelingen, die Bachforelle auszutricksen.

Grundsätzlich beißen Bachforellen bei allen erdenklichen Kunstködern an, die man ihnen anbietet, diese dürfen allerdings nicht zu groß sein.
Wir haben die besten Erfahrungen beim erfolgreich Forellenangeln mit kleinen (2 bis 7 cm langen) Wobblern gemacht. Mit ihren imitierten Schwimmbewegungen, die sie vollführen, wenn man sie mit der Rute durchs Wasser zieht, scheinen diese Attrappen für Bachforellen wohl besonders attraktiv zu sein.
Hier gilt es allerdings zu befolgen, dass in tiefen Gewässern bzw. Gewässerabschnitten sinkende Wobbler einzusetzen sind, schwimmende Wobbler hingegen in flachen Bereichen bzw. überall da, wo ein Auswerfen kaum oder nicht möglich ist.

Erfolgreich Forellenangeln mit der richtigen Vorgehensweise

Der erste Teil der Taktik beim Bachforellenangeln beginnt bereits beim Betreten des Angelbereiches. Denn je klarer das Wasser (beispielsweise nach tagelanger Regenfreiheit) ist, desto vorsichtiger solltet Ihr Euch an das Gewässer heranpirschen.

Mit der Strömung zu angeln bringt Euch den großen Vorteil, dass sich der Köder sehr rasch fortbewegt und die Bachforelle somit schlichtweg keine Zeit hat, den Köder genauer zu inspizieren. Sie muss schnell reagieren und wird zubeißen. Bewegt Ihr Euren Wobbler im Gegensatz gegen die Strömung, so wird er sich so langsam bewegen, dass die Forelle nicht automatisch gezwungen ist, sofort zuzubeißen.

Erfolgreich Forellenangeln mit Wissen

Erfolgreich ForellenangelnWissen über die Lebensweise, das Verhalten und die Vorlieben des Zielfisches bringen dem Angler immer einen klaren Vorteil.
So solltet Ihr wissen, dass die Bachforelle ein Einzelgänger meist mit einem (im Erwachsenenalter) eigenen Revier ist und in jungen Jahren eine sehr ausgeprägte Standorttreue besitzt.

Des Tags versteckt sie sich besonders gerne im Schatten des Ufers, mit dem Kopf gegen die Strömung, wobei sie meist vorbeitreibendes Getier als Beute frisst. Sie lieben überhängendes Gras, Bäume oder Büsche als Versteck, aber auch Steine, Rinnen und Gumpen bieten ihnen willkommene Zuflucht. Ebenfalls halten sie sich gerne da auf, wo sich Wehren bzw. Einläufe anderer, kleinerer Bäche befinden.

Gerne frisst die Bachforelle Insekten und deren Larven, aber auch kleinere Krebstiere, Schnecken und Fische. Kannibalismus wird bei Forellen häufig beobachtet, weshalb sie auf Forellen-Wobbler mit guter Bissigkeit reagieren!
Bachforellen sind sehr aufmerksame, vorsichtige und scheue Fische. Sie reagieren auf Erschütterungen des Ufers ebenso empfindlich, wie auf Schatten oder Schlammwolken, die der Angler möglicherweise beim Waten im Wasser aufwirbelt. Hat sie den Angler erst einmal ausgemacht, flieht sie und versteckt sich für einen längeren Zeitraum.

Nachhaltiges Angeln auf Bachforellen

Erfolgreich Forellenangeln funktioniert ausgezeichnet mit jeglicher Art von Köder, da Bachforellen, wie bereits erwähnt, rasch und gerne anbeißen.
Deshalb sollte es Euch nicht weiters schwerfallen, aufs Angeln mit Lebendködern auf Forellen zu verzichten. Die Forellen (selbst die Jungtiere!) verschlucken diese Köder aufgrund ihrer geringen Größe viel zu rasch und zu tief. Sie verschlucken den Haken, den Ihr nicht lösen könnt und somit könnt Ihr zu kleine Fische nicht wiedergeben.

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